Tierpsychologie in Neu Ulm

Hundepsychologie / Katzenpsychologie / Pferdepsychologie


Tierpsychologie für Hund / Katze / Pferd bei Problemen wie z.B.
Trennungsangst - allgemeine Ängste
Kann nicht alleine bleiben
Hyperaktivitäten
Aggressionen gegen Mensch/Tier
Ziehen an der Leine
Unsauberkeiten
Zerstörungswut u.v.m.


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Oft sieht sich der Hundehalter überfordert und braucht Rat, Hilfe und Unterstützung, um ein Problem auf Dauer und ohne Gewalt und Zwang zu lösen. Manche Probleme sind auch durch übertriebene Fürsorge entstanden, der Hund wird vermenschlicht.

Eine Lösung mit Gewalt und mit dem Einsatz von Zwangsmitteln kann zwar im Moment eine rasche Lösung herbeiführen, aber das Grundproblem, die Ursache, ist nach wie vor präsent und kann in extremen Situationen immer wieder neu zum Vorschein kommen. Der Erfolg ist kurz. Ich arbeite mit Ihnen an langen Erfolgskonzepten mit Nachhaltigkeit. Meine Arbeit ist Verhaltensberatung für Hund und Besitzer, denn nur gemeinsam kann man das Problem lösen.

Eine Unterstützung durch homöopathische Mittel (oft wird ein Konstitutionsmittel gebraucht, näheres hierzu unter Behandlungsablauf) kann die Arbeit in der Hundepsychologie und Verhaltenstherapie gut unterstützen.

Auf jeden Fall sollte man beachten, dass nicht jede Verhaltensauffälligkeit, immer nur ein psychisches Problem darstellt. Oft verbirgt sich dahinter auch eine Krankheit, die der Hund nur durch Verhaltensauffälligkeiten dem Besitzer zeigen kann. Deshalb sollte man unter Umständen auch von einem Tierarzt eine organische Krankheit ausschließen lassen. Unsauberkeiten sind zum Beispiel nicht immer nur eine Verhaltensauffälligkeit, es kann sich auch um eine Blasenentzündung handeln. Auch hier kann man mit homöopathischen Mitteln natürlich gut heilen und helfen.

Ist dies alles abgeklärt, können wir gemeinsam nach einem Besuch bei Ihnen vor Ort und einem klärenden Erstgespräch mit einer geeigneten Therapie beginnen. Diese Therapie muss vom Tierhalter auch konsequent durchgeführt werden.

Bitte geben Sie sich und dem Tier genügend Zeit für die Umstellung und Gewöhnung. Es sind oft auch kleine Schritte, die zum Erfolg führen.

Wichtig:
Die psychologische Beratung ist keine Hundeschule. Es geht hier nicht um ein allgemeines Training, sondern ausschließlich um eine beratende Tätigkeit.

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Tierpsychologie für Hund / Katze / Pferd bei Problemen wie z.B.
Trennungsangst
Ängste allgemein
Hyperaktivitäten
Aggressionen gegen Mensch/Tier
Stereotypes Verhalten (z.B. extremes Lecken, Schwanz fangen)
Unsauberkeiten
Eingliederung einer neuen Katze in den bestehenden Haushalt u.v.m.


Jede Katze ist eine eigenständige Persönlichkeit – es gibt nicht „die Katze“. In einem Erstgespräch vor Ort werde ich ihre Katzenpersönlichkeit kennenlernen und mir nach Begutachtung und Erkennen des Problems Ihnen Lösungsvorschläge zur Änderung eines unerwünschten Verhaltens machen.


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Meistens hat die Katze ihren Besitzer durch unerwünschtes Verhalten schon immer wieder auf einen Missstand aufmerksam gemacht, aber da man als Besitzer oft zu nah an seinem Tier ist, erkennt man das Problem erst, wenn es schon sehr weit fortgeschritten ist. Hier kann meine Arbeit in der Verhaltens- und psychologischen Beratung helfen, mit Ihnen gemeinsam ein Problem zu erkennen. Gemeinsam werden wir Lösungsmöglichkeiten erarbeiten, um das unerwünschte Verhalten zu verbessern. Eine Katze ist ein besonders stressanfälliges Tier, es lebt in einer sehr geregelten, territorialen Welt, ist diese Welt durcheinander gebracht (z.B. Umzug, neue Familienmitglieder) können sich bereits Verhaltensauffälligkeiten entwickeln. Auch lange zurückliegende Ereignisse können sich erst jetzt in Verhaltensauffälligkeiten zeigen.

Katzen lassen sich nicht mit Gewalt und Druck erziehen, auch nicht kurzfristig. Deshalb ist es meine Arbeit mit Ihnen das Grundproblem der Verhaltensauffälligkeit aufzuzeigen. Ich arbeite an langen Erfolgskonzepten mit Nachhaltigkeit. Meine Arbeit ist Verhaltensberatung für die Katze und den Besitzer, denn nur gemeinsam kann man das Problem lösen.

Eine Unterstützung durch homöopathische Mittel (oft wird ein Konstitutionsmittel gebraucht, näheres hierzu unter Behandlungsablauf) kann die Arbeit in der Katzenpsychologie und Verhaltenstherapie gut ergänzen.

Auf jeden Fall sollte man beachten, dass nicht jede Verhaltensauffälligkeit, immer nur ein psychisches Problem darstellt. Oft verbirgt sich dahinter auch eine Krankheit, die die Katze dem Besitzer nur durch Verhaltensauffälligkeiten zeigen kann. Deshalb sollte man unter Umständen auch von einem Tierarzt eine organische Krankheit ausschließen lassen. Unsauberkeiten sind z.B. nicht immer nur eine Verhaltensauffälligkeit, es kann auch um eine Blasenentzündung handeln. Auch hier kann man mit homöopathischen Mitteln natürlich gut heilen und helfen.

Ist dies alles abgeklärt, können wir gemeinsam nach einem Besuch bei Ihnen vor Ort und einem klärenden Erstgespräch mit einer geeigneten Therapie beginnen. Diese Therapie muss vom Tierhalter auch konsequent durchgeführt werden.
Bitte geben Sie sich und dem Tier genügend Zeit für die Umstellung und Gewöhnung. Es sind oft auch kleine Schritte, die zum Erfolg führen.
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Tierpsychologie für Hund / Katze / Pferd bei Problemen wie z.B.
Die Pferdepsychologie beschäftigt sich mit einem von der Norm abweichenden Verhalten. Die Ethologie ist die Verhaltenslehre einer Art, ein angeborenes Verhalten – rassespezifisches Verhalten. Meine Arbeit in der Pferdepsychologie beinhaltet u.a. das Erkennen von Verhaltensproblemen und deren Vermeidung.

Eine Änderung im Verhalten ist auch durch artgerechte Haltung mit z. B. Weidegang, Sozialkontakten, Vermeidung von physischer und psychischer Überbelastung. Eine Kombination mit homöopathischen Mitteln, kann oft unerwünschte Verhaltensauffälligkeiten beheben.

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Meistens hat das Pferd seinen Besitzer durch unerwünschtes Verhalten schon immer wieder auf einen Missstand aufmerksam gemacht, aber da man als Besitzer oft zu nah an seinem Tier ist, erkennt man das Problem erst, wenn es schon sehr weit fortgeschritten ist. Hier kann meine Arbeit in der Verhaltens- und psychologischen Beratung helfen, Ihnen ein Problem aufzuzeigen. Gemeinsam werden wir Lösungsmöglichkeiten erarbeiten, um das unerwünschte Verhalten zu verbessern bzw. zu beseitigen. Da aber ein Pferd in seiner Ethologie (normales Verhalten) schon immer ein Fluchttier war mit einem ausgeprägtem Sozialleben und Bewegungsbedarf und es erst durch Domestikation in der Freizeit oder zur Arbeit eingesetzt wurde, sind verschiedene Grundverhaltensmuster nie ganz zu beheben.

Pferde lassen sich zwar mit Gewalt und Druck „brauchbar“ erziehen, aber sicherlich wollen Sie gemeinsam mit Ihrem Freizeitpartner nachhaltig eine gute Lösung finden. Pferde brauchen von Ihrem Besitzer, der die Rolle als Herdenchef einnehmen sollte, Respekt und Vertrauen. Ohne Vertrauen wird ein Pferd seinen Besitzer nie als Chef akzeptieren und wird in verschiedenen Situationen Entscheidungen selbst treffen müssen, da das Vertrauen zu dem Zweibeiner nicht da ist. Deshalb ist es meine Arbeit mit Ihnen das Grundproblem der Verhaltensauffälligkeit aufzuzeigen. Meine Arbeit ist Verhaltensberatung für Pferde und den Besitzer, denn nur gemeinsam kann man das Problem lösen.

Eine Unterstützung durch homöopathische Mittel (oft wird ein Konstitutionsmittel gebraucht, näheres hierzu unter Behandlungsablauf) kann die Arbeit in der Pferdepsychologie und Verhaltenstherapie gut unterstützen.

Auf jeden Fall sollte man beachten, dass nicht jede Verhaltensauffälligkeit, immer nur ein psychisches Problem darstellt. Oft verbirgt sich dahinter auch eine Krankheit, die das Pferd nur durch Verhaltensauffälligkeiten dem Besitzer zeigen kann. Deshalb sollte man unter Umständen auch von einem Tierarzt eine organische Krankheit ausschließen lassen. Rittigkeitsprobleme, oder Probleme beim Aufsatteln sind z.B. nicht immer nur eine Verhaltensauffälligkeit, es kann auch eine Schmerzhaftigkeit im Rückenbereich vorliegen. Auch hier kann man mit homöopathischen Mitteln natürlich gut heilen und helfen.

Ist dies alles abgeklärt, können wir gemeinsam, nach einem Besuch bei Ihnen vor Ort und einem klärenden Erstgespräch mit einer geeigneten Therapie beginnen. Diese Therapie muss vom Tierhalter auch konsequent durchgeführt werden.

Bitte geben Sie sich und dem Tier genügend Zeit für die Umstellung und Gewöhnung. Mit Gewalt und Zeitdruck kann man nichts auf Dauer erreichen. Pferde lernen durch Ruhe, Ausdauer, konsequentes faires Verhalten und durch Wiederholungen des Erlernten. Ängste können durch Gewöhnung und vertrauensvolle Arbeit behoben werden. Oft sind es auch die Ängste der Reiter, die dem Pferd Unsicherheit geben. Ein ängstlicher Reiter und ein ängstliches Pferd werden keine gute Basis sein, die zum Erfolg führen. Schaffen Sie sich und dem Pferd Sicherheiten. Das Pferd lernt durch Sicherheit „Es passiert mir nichts“ und Sie werden sehen, dass kleine Schritte zum Erfolg führen.

Wichtig:
Die psychologische Beratung beinhaltet keinen Reitunterricht oder allgemeines Training, sondern es handelt sich ausschließlich um eine beratende Tätigkeit.