Blutbilder - Auswertung und Therapieplan mit Ernährungsberatung

Regelmäßige Fortbildung für Sie und Ihr Tier


Eingereichte Blutbilder sind in meiner Praxis eine wichtige Unterstützung, um Mangelerscheinungen rechtzeitig zu erkennen. Gerade auch, wenn es um die Ernährung bzw. Ernährungsumstellung bei Hund, Katze oder Pferd geht.

Bei der Auswertung der Blutbilder nehme ich mir viel Zeit nicht nur die einzelnen Blutwerte für sich separat zu betrachten, sondern auch die einzelnen Blutparameter im Zusammenhang zu sehen und zu interpretieren. Was steckt hinter einer Erhöhung oder Verminderung der Blutparameter, der einzelnen Enzyme oder der Elektrolyten? Was stecken für mögliche Erkrankungen dahinter, welche Differentialdiagnosen gibt es? Oft ergibt sich bei der Einzelwertbetrachtung nur ein Hinweis. Wenn ich aber verschiedene Parameter im Zusammenhang betrachte und diese dann auswerte, erhalte ich hier u.U. schon nähere Hinweise auf Fehlfunktionen einzelner Körperorgane bzw. auf das Vorliegen einer möglichen Erkrankung. Um das dann genauer abzuklären, werde ich bei vorliegender schwerer Erkrankung oder Infektion immer an einen Tierarzt weiter verweisen, der dann röntgenologisch, kardiologisch oder mittels Ultraschall Organe näher untersuchen kann. Hier ergänzen sich oft alternative Behandlungsmöglichkeiten und Schulmedizin und beide Behandlungstherapien werden versuchen, dem Tier zu helfen.

Ich biete nach genauer Auswertung des Blutbildes auch Therapiemöglichkeiten mit Mitteln aus der alternativen Heilmedizin mit pflanzlichen oder homöopathischen Präparaten für das Tier an. Manchmal ist auch eine Ernährungsumstellung notwendig. Beispielsweise bei chronischen Durchfällen, die sich nicht schulmedizinisch therapieren lassen (und natürlich eine Infektion durch Erreger oder Parasiten ausgeschlossen wurde), werde ich dem Tierbesitzer anraten, ggfs. ein großes Blutbild anfertigen zu lassen, denn hinter Durchfallproblematiken können auch oft Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder ein nicht entsprechend sanierter Darm nach Antibiotikatherapien stecken.

Oft lassen sich auch unheilbare Prozesse gut palliativ durch alternative Therapien, wie Homöopathie, Phytotherapie und Ernährungsumstellung unterstützen, um dem Tier noch eine gute Lebensqualität zu ermöglichen.

Die alternativmedizinische Therapieform mit einem gezielten Ernährungsplan stellt für das kranke Tier eine wichtige Komponente dar, um den Körper in seiner Funktion „Gesunderhaltung“ zu unterstützen.

Fragen Sie mich, ich helfe Ihnen und Ihrem Tier gerne weiter!
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